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There and Back Again - NZ Part II
Freitag, 30. Dezember 2011
Te Araroa - Die ersten 100 km
Ich bin also mal wieder per pede unterwegs gewesen. Überraschung. Wie man dem Namen des Blogs entnehmen kann, hatte ich das auch schon ne Weile vor. Ursprünglich wollte ich von ganz oben nach ganz unten laufen. Leider braucht man dafür 5-6 Monate da der Track 3000km lang ist. Die Zeit hab ich nicht, deshalb musste ich mich mit der ersten 600km zufrieden geben.
Tag 1 - Tepotupotu Bay bis DoC Microcamp am Ende des Twilight Bay
Wie das so ist, stand ich am ersten Tag um 5 Uhr auf, sah das es noch dunkel war und legte mich wieder hin. Der zweite Versuch, eine Stunde später, war erfolgreich. Nach nem kleinen Frühstück und kurzem Packen gings los. Der Te Araroa Trail beginnt eigentlich erst am Cape Reinga, dem nördlichsten Ende Neuseelands. Tepotupotu Bay hatte mir am Vortag allerdings so gut gefallen, dass ich beschloss meinen Weg etwas zu verlängern. Und was sind schon 4 km.
Stellt sich heraus, ziemlich viel. Vor allem, wenn sportliche Betätigungen Monate lang fast ausschließlich aus Bücherstämmen und zum Bus schländern bestanden....
Das wurderschöne, vulkanische Neuseeland macht es einem da nicht einfach. Dennoch, ein Blick zurück auf die in Morgensonne getränkten Strand entschädigt für die Schmerzen:
Die goldene Regel in Neuseeland: Es geht nie um den Berg herum, es geht immer drüber...
Nach drei Stunden extremen hoch und runters (ohne Stöcke... FEHLER!) kam ich endlich am Cape Reinga an. Hier treffen der Tasmanische und Pazifische Ozean auf einanader und an windstillen Tagen kann man eine klare Linie aus unterschiedlichen Blautönen erkennen. Als ich da war, war es nicht windstill:
Cape Reinga verließ ich relativ schnell. Entwas genervt von den Touristen, wie das ist, wenn man wandert. Der Trail schickte mich in die Wüste, bzw über Dünen. Glücklicherweise bestanden die größtenteils aus Sandstein. Richtige Sanddünen sollte ich früh genug noch richtig kennen lernen....
Wenige Kilometer von meinem ersten offiziellen Te Araroa Campingplatz entfernt:
Am Strand traf ich einen 70jährigen Deutschen, der mir von seinem 30 Jahre alten Rucksack vorschwärmte. Ich starrte entgeistert auf die Aluminiumstangen, die damals noch dazu dienten, selbst dem stoischsten aller Wanderer den Rücken wund zu reiben. Der Herr hatte einige gute Geschichten auf Lager, die meisten spielten in Australien oder Tasmanien (ich weiß schon, warum ich da nicht hin muss...) und wir quatschten viel zu lange. Ich hatte immerhin einen Zeitplan einzuhalten.
So ist das immer am Anfang. Man kann garnicht schnell genug zum Ziel kommen, nur um dann wahnsinnig traurig darüber zu sein, schon angekommen zu sein....
Das Microcamp der DoC (Department of Conservation) war wenige Wochen zuvor erst geplant worden. Ich trag drei sehr nette Bauarbeiter, die gerade Treppen vom Strand hin zum Camp errichteten. Der Traum eines jeden Wanderers ging in Erfüllung, als sie mir ein kühles Bier anbaten. Ich machte es mir erstmal gemütlich und beschäftigte mich mit der täglichen Inventur: Füße gucken. Überraschenderweise war ich am Ende des ersten Tages blasenfrei!
Eine gute Stunde später kamen zwei vollkommen erschöpfte Franzosen im Camp ein. Flore und Ludo. Meine zukünftigen Wanderpartner.
Am nächsten Morgen wieder die gleiche Routine und los gen 90 Mile Beach, alias Gottes Strafe für Ungläubige und Internetpornos.
Tag 1 - Tepotupotu Bay bis DoC Microcamp am Ende des Twilight Bay
Wie das so ist, stand ich am ersten Tag um 5 Uhr auf, sah das es noch dunkel war und legte mich wieder hin. Der zweite Versuch, eine Stunde später, war erfolgreich. Nach nem kleinen Frühstück und kurzem Packen gings los. Der Te Araroa Trail beginnt eigentlich erst am Cape Reinga, dem nördlichsten Ende Neuseelands. Tepotupotu Bay hatte mir am Vortag allerdings so gut gefallen, dass ich beschloss meinen Weg etwas zu verlängern. Und was sind schon 4 km.
Stellt sich heraus, ziemlich viel. Vor allem, wenn sportliche Betätigungen Monate lang fast ausschließlich aus Bücherstämmen und zum Bus schländern bestanden....
Das wurderschöne, vulkanische Neuseeland macht es einem da nicht einfach. Dennoch, ein Blick zurück auf die in Morgensonne getränkten Strand entschädigt für die Schmerzen:
Die goldene Regel in Neuseeland: Es geht nie um den Berg herum, es geht immer drüber...
Nach drei Stunden extremen hoch und runters (ohne Stöcke... FEHLER!) kam ich endlich am Cape Reinga an. Hier treffen der Tasmanische und Pazifische Ozean auf einanader und an windstillen Tagen kann man eine klare Linie aus unterschiedlichen Blautönen erkennen. Als ich da war, war es nicht windstill:
Cape Reinga verließ ich relativ schnell. Entwas genervt von den Touristen, wie das ist, wenn man wandert. Der Trail schickte mich in die Wüste, bzw über Dünen. Glücklicherweise bestanden die größtenteils aus Sandstein. Richtige Sanddünen sollte ich früh genug noch richtig kennen lernen....
Wenige Kilometer von meinem ersten offiziellen Te Araroa Campingplatz entfernt:
Am Strand traf ich einen 70jährigen Deutschen, der mir von seinem 30 Jahre alten Rucksack vorschwärmte. Ich starrte entgeistert auf die Aluminiumstangen, die damals noch dazu dienten, selbst dem stoischsten aller Wanderer den Rücken wund zu reiben. Der Herr hatte einige gute Geschichten auf Lager, die meisten spielten in Australien oder Tasmanien (ich weiß schon, warum ich da nicht hin muss...) und wir quatschten viel zu lange. Ich hatte immerhin einen Zeitplan einzuhalten.
So ist das immer am Anfang. Man kann garnicht schnell genug zum Ziel kommen, nur um dann wahnsinnig traurig darüber zu sein, schon angekommen zu sein....
Das Microcamp der DoC (Department of Conservation) war wenige Wochen zuvor erst geplant worden. Ich trag drei sehr nette Bauarbeiter, die gerade Treppen vom Strand hin zum Camp errichteten. Der Traum eines jeden Wanderers ging in Erfüllung, als sie mir ein kühles Bier anbaten. Ich machte es mir erstmal gemütlich und beschäftigte mich mit der täglichen Inventur: Füße gucken. Überraschenderweise war ich am Ende des ersten Tages blasenfrei!
Eine gute Stunde später kamen zwei vollkommen erschöpfte Franzosen im Camp ein. Flore und Ludo. Meine zukünftigen Wanderpartner.
Am nächsten Morgen wieder die gleiche Routine und los gen 90 Mile Beach, alias Gottes Strafe für Ungläubige und Internetpornos.
| Ist er nicht süß!? Und wiegt auch nur 16 kg.... |
| Flore und Ludo |
Tag 2 - DoC Microcamp bis kurz vor The Bluff am 90 Mile Beach
Keine besondere Vorkomnisse am zweiten Tag. Ich übernachtete nahe einem kleinen Tümpel und kam somit in den Genuss eines Bades.
Inventur: Weiterhin Blasenfrei
Tag 3 - Kurz vor The Bluff bis irgendwo am 90 Mile Beach
Morgens um 7 los und an den Franzosen vorbei, die am Vortag etwas weiter gegangen waren. Kurz unterhielten wir uns über die Situation mit der reinkommenden Flut. Da beim Höchststand das Wasser bis an die Dünen kommt, mussten wir unglücklicherweise eine zwei bis dreistündige Pause einlegen. Ich hatte einen Gezeitenkalender und meinte so, abschätzen zu können, wann ich anhalten muss.
Meinte.
Die Dünen am Strand haben ragen ziemlich steil in die Höhe, sind aber durch mitlerweile versiegte Flüsse in Abschnitte geteilt. Ich hatte geradde beschlossen, noch einen Abschnitt weiter zu gehen, als ich im Augenwinkel etwas auf mich zukommen sah. Ich hechtete mich auf die Düne, die natürlich nachgab. Ich versuchte noch etwas höher zu kommen, um der Welle auszuweichen, als ich das kalte, sandige Wasser in die offene Hosentasche meiner wasserfesten Hose laufen spürte. Dann die Bestätigung des worst case scenarios: In meinen Schuhen stand das Wasser.
Ich brauchte gute 10 Minuten um auf die Düne zu gelangen. Sand war mittlerweile überall, da ich mich nur halb robbend, halb an Dünenpflanzen hochziehend fortbewegen konnte. Oben angelangt wickelte ich mich in die Notfalldecke und begann an einem Plan zu arbeiten.
1. Flut abwarten und dann bei Ebbe eines der Touriautos anhalten, die der Strand runterfahren
2. Flut abwarten und in nassen, sandigen Schuhen weiter
3 Flut abwarten und barfuß weiter.
Ein Schokoriegel und mehrere Ziegaretten überzeugten mich von Plan nr. 3. So lief ich gute 15 km ohne Schuhe. Es war gar nicht übel. Dann traf ich die Franzosen wieder, die mich wohl überholt hatten, als ich schmollend auf der Düne lag. Sie kamen nicht sonderlich schnell voran. Hatten den Fehler gemacht, ihre Socken nichtt einzulaufen. Besonders Flores Füße glichen einem Schlachtfeld... Wie es der Zufall so wollte hatte sie ein Paar Laufschuhe in meiner Größe dabei. Die restlichen 55 km waren gerettet.
Tag 4 - Immernoch am Scheißstrand!
Highlight: Wir wurden von einem netten älteren Herrn zum Tee eingeladen, der eine Campsite in Strandnähe betreibt.
Tag 5 - Arschlochstrand bis Ahipara
Zur letzten Etappe kann man entweder sehr viel schreiben (über die Schmerzen, die Blasen, das Ende, das einfach nicht näher kommt...) oder garnichts (wenn die Erinnerung immer noch nich ganz verarbeitet ist).
Wir sind auf jeden Fall angekommen. Vor allem dank des riesigen Steaks mit Fritten und dem kalten Bier, die uns die letzten 15 km vor Augen schwebten. Wir waren der Verzweiflung wirklich nahe.
| Luxusunterkunft |
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Coromandel
Tja... Da hat das wohl doch nicht so funktioniert mit dem monatlichen Update... Dafür gibt es mehrere Gründe, die meisten haben mit der Tatsache zu tun, dass ich es geschafft habe, drei Semester in dem Zeitraum von 13 Monaten unterzubringen. Detaillierte Erläuterungen spare ich mir an dieser Stelle, da bestimmt kein Mensch einen Blog darüber lesen will, wird unglaublich schwer es ist im Paradies zu studieren.
Zu was anderem. Das Semester endete hier mit einem Trommelwirbel aus Abgabeterminen, zwei Wochen Vorbereitungszeit für die Klausuren und, ganz richtig, Klausuren. Deshalb erschien es meiner Kommilitonin Anna und mir als sinnvoll, einen Teil der Vorbereitungszeit mit Urlauben zu verbringen. Das Ziel: Coromandel.
Coromandel ist eine Halbinsel, die ca zwei Stunden von Auckland entfernt liegt (per Boot). Bekannt ist sie für ihre unglaubliche Landschaft (ganz was Neues für Neuseeland) und die leckeren Meerestiere:
Der Trip begann etwas unorganisiert, weil wir beide keinen Kopf für Kleinigkeiten (z.B. Auto mieten) hatten. Deswegen gingen wir erstmal wandern:
Am nächsten Morgen mussten wir erstmal zum anderen Ende der Peninsula gelangen. Man hatte uns gesagt, wir sollten uns einfach an den Straßenrand stellen und der Bus anhalten, der in die richtige Richtung fährt. Bevor es dazu kam hielt jedoch ein freundlicher älterer Herr, ohne jegliche Aufforderung unserer Seits, an und so kam es, dass wir das erste Mal in Neuseeland trampten.
Gut ausgerüstet, machten wir uns also auf den Roadtrip. Keine wirklich besonderen Vorkomnisse. Naja gut, die meisten Straßen sind ungeteert und man sollte sich vor jeder Fahrt darüber im klaren sein, dass es die letzte sein könnte: Küstenstraßen werden regelmäßig unterspült und stürzen in die Fluten, Landstraßen durch den Busch/Urwald werden von riesigen LKWs viel zu schnell befahren und führen durch ein endloses Labyrinth das von steilen Felswänden auf der einen Seite und noch steileren Anhängen auf der anderen Seite umrandet ist. Achja, und man fährt hier auf der falschen Straßenseite...
Den letzten Tag verbrachten wir am nördlichen Ende der Halbinsel in einem der zahlreichen Naturschutzgebieten.
Nun ja, es war entspannend.
Zu was anderem. Das Semester endete hier mit einem Trommelwirbel aus Abgabeterminen, zwei Wochen Vorbereitungszeit für die Klausuren und, ganz richtig, Klausuren. Deshalb erschien es meiner Kommilitonin Anna und mir als sinnvoll, einen Teil der Vorbereitungszeit mit Urlauben zu verbringen. Das Ziel: Coromandel.
Der Trip begann etwas unorganisiert, weil wir beide keinen Kopf für Kleinigkeiten (z.B. Auto mieten) hatten. Deswegen gingen wir erstmal wandern:
Am nächsten Morgen mussten wir erstmal zum anderen Ende der Peninsula gelangen. Man hatte uns gesagt, wir sollten uns einfach an den Straßenrand stellen und der Bus anhalten, der in die richtige Richtung fährt. Bevor es dazu kam hielt jedoch ein freundlicher älterer Herr, ohne jegliche Aufforderung unserer Seits, an und so kam es, dass wir das erste Mal in Neuseeland trampten.
Gut ausgerüstet, machten wir uns also auf den Roadtrip. Keine wirklich besonderen Vorkomnisse. Naja gut, die meisten Straßen sind ungeteert und man sollte sich vor jeder Fahrt darüber im klaren sein, dass es die letzte sein könnte: Küstenstraßen werden regelmäßig unterspült und stürzen in die Fluten, Landstraßen durch den Busch/Urwald werden von riesigen LKWs viel zu schnell befahren und führen durch ein endloses Labyrinth das von steilen Felswänden auf der einen Seite und noch steileren Anhängen auf der anderen Seite umrandet ist. Achja, und man fährt hier auf der falschen Straßenseite...
Die Mühen lohnen sich jedoch.
Den letzten Tag verbrachten wir am nördlichen Ende der Halbinsel in einem der zahlreichen Naturschutzgebieten.
| Hobbit-Land... |
Nun ja, es war entspannend.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Sehen wir das Ganze mal realistisch...
Wohl jeder Blog dieser Art - Medium, das dabei helfen soll, zurückgebliebenegelassene Freundeskreise zeitökonomisch sinnvoll mit epistemologisch sinnlosen Informationen über den Auslandsaufenthalt zu informieren - offenbart über kurz oder lang eine gewisse Zeitnot/Faulheit der Autorin. Deshalb möchte ich dieses Problem gleich zu Beginn dieser neuen und neumedialen Erfahrung adressieren:
Es ist tatsächlich so, dass die Uni mein Leben auch in Neuseeland verschlingt, wie ein gar schrecklich Biest... Deshalb verwerfe ich, v.a. für die (für euch) langweilige Phase meines Aufenthalts (Semester), mein Vorhaben, einmal pro Woche zu schreiben, und mache ein monatliches Ding draus. Dafür möglichst ausführlich. Deal?
Okay.
Mein Einstieg hier war ein Nebelfeld aus Jetlag, Einführungswoche, Wohnungssuche und Roadtrip. Überspringen wir mal die ersten drei und kommen gleich zum 'aufregenden' Teil:
Courtney, meine gute Freundin aus Teenagerzeiten, war so nett mich nicht nur bei sich aufzunehmen, sondern mich auch auf einen Roadtrip nach Whangarei ( "Wh" spricht man in Maori "F" aus) und Kaitaia mitzunehmen, wo wir ihre Familie besuchten.
Wie das hier so ist, wurden wir auf unserem Weg von wunderbaren Landschaften begleitet:
Ab und zu Küste:
Und dann wieder das da:
Immer einen Besuch wert: die Bay of Islands:
In guter Kiwi-Tradition wurde ich von Courtneys Familie sehr herzlich begrüßt und aufgenommen. Zunächst verbrachten wir einen Abend bei ihrer Cousine, die mit Mann, Kind und Schwiegereltern in einem kleinen Haus in folgender Lage lebt:
Kaitaia, eine kleine Stadt, in der man Abends tatsächlich nichts anderes zu essen findet als Fastfood (...), befindet sich in der Nähe vom 90 Mile Beach, der logischerweise 55 Meilen lang ist (immerhin sind das 88 Kilometer, was scheiße klingt. Hier war wohl künstlerische Freiheit am Werk.)
Der zweite Tag unseres Trips war gleichzeitig leider auch der letzte... Dafür hatten wir wunderbares Winter(!)wetter:
Joa, und dann kamen wir wieder nach Auckland und haben mich in meine neue Wohnung umgezogen. Mehr dazumorgen demnächst.
Es ist tatsächlich so, dass die Uni mein Leben auch in Neuseeland verschlingt, wie ein gar schrecklich Biest... Deshalb verwerfe ich, v.a. für die (für euch) langweilige Phase meines Aufenthalts (Semester), mein Vorhaben, einmal pro Woche zu schreiben, und mache ein monatliches Ding draus. Dafür möglichst ausführlich. Deal?
Okay.
Mein Einstieg hier war ein Nebelfeld aus Jetlag, Einführungswoche, Wohnungssuche und Roadtrip. Überspringen wir mal die ersten drei und kommen gleich zum 'aufregenden' Teil:
Courtney, meine gute Freundin aus Teenagerzeiten, war so nett mich nicht nur bei sich aufzunehmen, sondern mich auch auf einen Roadtrip nach Whangarei ( "Wh" spricht man in Maori "F" aus) und Kaitaia mitzunehmen, wo wir ihre Familie besuchten.
Wie das hier so ist, wurden wir auf unserem Weg von wunderbaren Landschaften begleitet:
| Auf diesen Bildern leider nicht zu erkennen: der Urwald hinter mir. Ja ganz genau, rechts europäische und links karibische Aussichten. |
Ab und zu Küste:
| Ebbe in Orewa... |
Und dann wieder das da:
Immer einen Besuch wert: die Bay of Islands:
| Eine riesige Bucht, gefüllt mit Inseln, die sich ganz wunderbar dazu eignen, Häuser drauf zu bauen und den Lebensabend mit Angeln zu verbringen. |
In guter Kiwi-Tradition wurde ich von Courtneys Familie sehr herzlich begrüßt und aufgenommen. Zunächst verbrachten wir einen Abend bei ihrer Cousine, die mit Mann, Kind und Schwiegereltern in einem kleinen Haus in folgender Lage lebt:
| Auch hier könnte man sich zur Ruhe setzen und zum Beispiel den gefangenen Fisch nach Maori-Tradition räuchern, wie es mir der Schwiegervater erklärte. |
Kaitaia, eine kleine Stadt, in der man Abends tatsächlich nichts anderes zu essen findet als Fastfood (...), befindet sich in der Nähe vom 90 Mile Beach, der logischerweise 55 Meilen lang ist (immerhin sind das 88 Kilometer, was scheiße klingt. Hier war wohl künstlerische Freiheit am Werk.)
| Ahipara: So geht das dann noch ne |
| Shipwreck Bay: Wer den Mast des untergegangenen Schiffs findet, bekommt nen Lolli. |
Joa, und dann kamen wir wieder nach Auckland und haben mich in meine neue Wohnung umgezogen. Mehr dazu
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